Leadership Personality Center Ulm

AKTUELLES

Veranstaltungen


Psychosomatische und psychotherapeutische Aspekte in der Arbeitmedizin
Datum: 15.11.2019
Uhrzeit: 19 Uhr
Ort:

Musiksaal in der Sonnenberg Klinik gGmbH,

Christian-Belser-Strasse 79, 70597 Stuttgart

Moderator: PD Dr. Michael Hölzer

Arbeitskreis zur besseren Vernetzung von Psychosomatik/Psychotherapie und Arbeitsmedizin für Betriebs- und Arbeitsmediziner und Psychologen/Psychotherapeuten. Neben Fallvorstellungen bzw. der Diskussion aktueller Konflikte und Fragestellungen unserer Fachgebiete dient als in diesem Treffen der Aufsatz von Alexandra Rau mit dem Titel "Suizid und neue Leiden am Arbeitsplatz", welcher ein immer brisantes Thema enthält und uns mehr oder weniger alle angeht, als Diskussionsgrundlage. Wenn Sie sich für die Teilnahme an diesem zweiten Treffen interessieren, bitten wir Sie um kurze Rückmeldung an Frau Cornelia Mayer im LPCU (T +49 (0)731 37991500, ). Für dieses Treffen sind bei der LAEKBW Fortbildungspunkte beantragt. Kosten entstehen den TeilnehmerInnen dadurch nicht.


Psychosomatische Grundversorgung für Arbeits- und Betriebsmediziner
80-Stunden Fortbildung

Dezember 2019 - Juni 2020

Neue Termine:
6./7. Dezember 2019,
Freitag 15-19.15 Uhr,
Samstag 9.00-18.30 Uhr

 

Folgetermine 2020:
17./18. Januar, 20./21. März, 24./25. April, 26./27. Juni
freitags jeweils 15-19.15 Uhr
samstags 9-18.30 Uhr

Veranstaltungsort:
LPCU - Kompetenzzentrum Ulm
für seelische Gesundheit am Arbeitsplatz
Kornhausgasse 9
89073 Ulm 

Alle genauen Zeiten und Veranstaltungsorte finden Sie hier.


Weiterbildungscurriculum 2018-2020
"Psychotherapie - fachgebunden" mit dem Schwerpunkt "Betriebliche Gesundheit"

Termine/Veranstaltungsorte 2019:
15.+16. März 2019, 5.+6. Juli 2019, 13.+14. September 2019, 22.+23. November 2019

Veranstaltungsort:
Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universitätsklinikum Ulm, Albert-Einstein-Allee 26, 89081 Ulm

Sonnenberg Klinik gGmbH, Christian-Belser-Str. 79, 70597 Stuttgart

Alle genauen Zeiten und Veranstaltungsorte finden Sie hier.

Gemeinsam stark - Generationenvielfalt als Erfolgsfaktor

Ulm, 9. Mai 2019: Die Zusammenarbeit zwischen Jung und Alt ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für eine innovative und nachhaltige Unternehmensführung. Zum Erfahrungsaustausch und zur Diskussion zum Thema Generationenmanagement hatte Das Demographie Netzwerk e. V. (ddn) am 09.05.2019 in die Villa Eberhardt in Ulm eingeladen. Vertreten waren das Universitätsklinikum Ulm, das LPCU, die AOK Ulm-Biberach sowie zahlreiche Unternehmen. Lesen Sie hierzu mehr unter dem obigen Titel-Link.
Zum Pressetext der AOK

 

Bekanntmachungen

BMBF-Förderung für  „REHA-PSYCH“

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) uns mit dem Projekt „Berufliche Teilhabe sichern: Frühe Intervention und arbeitsbezogene Rehabilitation psychisch erkrankter Beschäftigter (REHA-PSYCH)“ fördert. Das Projekt wird voraussichtlich im Februar 2020 starten und in einer Laufzeit von 4 Jahren realisiert.
Das Projekt „REHA-PSYCH“ wird von insgesamt 9 Kooperationspartnern in ganz Deutschland durchgeführt, wobei wir am Standort Ulm die Koordination des Projektes übernehmen werden. Neben der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Ulm/LPCU konnten wir als Projektpartner die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie II in Günzburg, das Institut für Arbeits-, Sozial und Umweltmedizin der Universität Düsseldorf, die Abteilung für Psychosomatik und Verhaltenstherapie des Reha-Zentrums Seehof in Teltow, die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Berlin-Teltow, das Institut für Psychologie der Universität Hildesheim, das Institut für medizinische Biometrie und Informatik der Universität Heidelberg, die Psychosomatische und Psychotherapeutische Abteilung der Uniklinik Erlangen und das Asklepios Klinikum Hamburg-Harburg gewinnen.


Ziel von „REHA-PSYCH“ ist es, im ersten Schritt eine modularisierte arbeitsbezogene Psychotherapie zu entwickeln und zu manualisieren. Wir freuen uns sehr, dass wir hierfür Frau Prof. Dr. Erim der Uniklinik Erlangen als Projektpartnerin gewinnen konnten, die insbesondere für die Berücksichtigung kultursensibler Themen sorgen wird. Die Intervention hat zum Ziel, Arbeitnehmende mit psychischen Belastungen möglichst früh zu erreichen, um ihnen eine arbeitsbezogene Psychotherapie zukommen zu lassen, die, wenn möglich, den Verbleib im Erwerbsleben sichern bzw. den Return to Work erleichtern soll. Neben des außerordentlich frühen Greifens der Intervention ist eine Besonderheit die Vernetzung von Prävention, Akutversorgung und Rehabilitation zur Versorgung psychisch erkrankter Arbeitnehmender.


Die Intervention wird an fünf Standorten (Hamburg-Harburg, Berlin-Teltow, Düsseldorf, Hildesheim und Ulm) durchgeführt. Über verschiedene regionale Netzwerke, wie z.B. IHKs und Krankenkassen wird die Intervention bekanntgemacht. Es sollen insgesamt knapp 550 Personen aus kleinen und mittleren Unternehmen möglichst unterschiedlicher Branchen für die Teilnahme an der Intervention gewonnen werden. Das Institut für medizinische Biometrie und Informatik der Uniklinik Heidelberg wird dabei als Kooperationspartner die Einhaltung höchster Standards an klinische Studien sichern. Neben der klinischen Evaluation der Intervention wird eine gesundheitsökonomische Evaluation der Intervention durch die Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie II (Günzburg/Ulm) durchgeführt.


Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit allen ProjektpartnerInnen in den nächsten vier Jahren und sind gespannt, welche (Zwischen-)Ergebnisse wir Ihnen zu „REHA-PSYCH“ in den nächsten Jahren präsentieren können.

DFG-Förderung für den Aufbau internationaler Kooperationen

Thema: Psychophysiologische Erfassung der zirkadianen Herzratenvariabilität als Marker für erfolgreiche Anpassung und Emotionsregulation: Ein neuer individualisierter psychosomatischer Ansatz in der therapeutischen Beratung


Fr. Dr. Elisabeth Balint (LPCU) erhielt zusammen mit Herrn Dr. Marc Jarczok (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Ulm) eine Förderung der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG) zum Aufbau internationaler Kooperationen. Zu diesem Zweck reisten beide Ende Oktober nach Sydney (Australien) zu Prof. Tom Buckley. Er ist der wissenschaftliche Leiter des Programms StriveStronger, bei dem er Manager auf Basis einer 24-Stunden-Messung der Herzratenvariabilität berät. In der gemeinsamen Zeit geht es darum, Inhalte dieses neuen individualisierten psychosomatischen Ansatzes abzugleichen sowie ein gemeinsames Vorgehen bzw. eine gemeinsame Datenbasis für zukünftige Kooperationsprojekte zu schaffen. Der Austausch wird den Bereich der auf HRV basierenden Angebote des LPCUs stärken und bereichern. Ein detaillierter Ergebnisbericht folgt im nächsten Newsletter.

NEUESTE PUBLIKATIONEN

Burgess S., Junne F., Rothermund E., Zipfel S., Gündel H., Rieger M.A., Michaelis M. (2019) Common mental disorders through the eyes of German employees: attributed relevance of work-related causes and prevention measures assessed by a standardised survey. International Archives of Occupational and Environmental Health [Epub ahead of print] doi: 10.1007/s00420-019-01414-7

Michaelis M., Balint E.M., Junne F., Zipfel S., Gündel H., Lange R., Rieger M.A., Rothermund E. (2019) Who Should Play a Key Role in Preventing Common Mental Disorders that Affect Employees in the Workplace? Results of a Survey with Occupational Health Physicians, Primary Care Physicians, Psychotherapists, and Human Resource Managers. International Journal of Environmental Research and Public Health 16 (8). doi: 10.3390/ijerph16081383

Rothermund E., Kilian R., Balint E., Rottler E., von Wietersheim J., Gündel H., Hölzer M. (2019) Wie bewerten Nutzer das neue Versorgungsmodell „Die Psychosomatische Sprechstunde im Betrieb“? Ergebnisse einer kontrollierten Beobachtungsstudie.
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung -Gesundheitsschutz 2019, 62: 1-9.
doi: 10.1007/s00103-018-2868-x

NEWSLETTER

Mai 2019

KONTAKT

Cornelia Mayer

Telefon: +49 731 379-91500

Fax: +49 731 379-91509

E-Mail: cornelia.mayer(at)uni-ulm.de